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Kommunale und private Citystreifen

Bei den sog. Citystreifen kann man zwischen den uniformierten und zivilen Citystreifen unterscheiden. Citystreifen werden durch sog. Sicherheitsgemeinschaften meistens im Innenstadtbereich von großen und kleinen Einzelhändlern gegründet und basieren auf dem Prinzip der Solidargemeinschaft. Während die großen Kaufhäuser den Einsatz von Citystreifen oftmals ergänzend zu eigenem Detektiv- und Sicherheitspersonal einsetzen, können die kleineren Einzelhändler durch das Gemeinschaftsprinzip kostengünstig und effektiv von diesen Sicherheitsdienstleistungen profitieren.

Die Verhinderung und Verfolgung von Störungen und Straftaten im City-Bereich endet bei Einsatz von privaten Citystreifen nicht am Ladeneingang, sondern verbessert die Kriminalitätslage im gesamten Stadtgebiet. Insbesondere die organisierte Diebstahlskriminalität kann durch diesen „übergreifenden“ Einsatz der Sicherheitskräfte nachweislich eingedämmt werden.

Während bei dem Einsatz von uniformierten Sicherheitskräften die „Abschreckung durch Präsenz“ im Vordergrund steht, ist die Zielsetzung von zivilen Sicherheitskräften bzw. Detektiven vorrangig im Bereich der Aufklärung und Ermittlung von Straftaten zu sehen. Die Tätigkeitsschwerpunkte privater Citystreifen sind:

  • Verhinderung bzw. Aufdeckung von Straftaten (insbesondere: Diebstähle, Betrug, Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung)
  • Streifengänge (variabel, nicht vorhersehbar)
  • Observation und Verfolgung von Tatverdächtigen
  • Rufbereitschaft und Intervention
  • Unterstützung stationärer Detektive und Sicherheitskräfte
  • Aufklärung und Gefahrenprognosen
  • Erteilung und Durchsetzung von Hausverboten
  • Anzeigeerstattung und Protokollierung von Zeugenaussagen
  • Unterstützung der Strafverfolgungsbehörden (Stadtwache, Polizei, Staatsanwaltschaft)
  • Berichtswesen und Auswertung
  • Auskünfte und Hilfestellungen
  • Steigerung des subjektiven Sicherheitsgefühls bei Mitarbeitern und Kunden der Auftraggeber